Auch für Paare:
Sexological Bodywork als gemeinsamer Lern- und Erfahrungsraum
↓ Direkt zur Paararbeit
Sexological Bodywork ist ein Erfahrungsraum für Menschen, die Sexualität nicht nur verstehen, sondern verkörpern möchten.
Nicht als Theorie. Nicht als Gespräch allein.
Sondern als gelebte, gespürte Erfahrung im eigenen Körper.
In dieser Arbeit gehen wir über das hinaus, was klassische Therapie oder Beratung leisten kann – nicht, weil sie zu wenig wäre, sondern weil manche Themen nicht gedacht, sondern erfahren werden wollen.
Sexological Bodywork verbindet Gespräch, Wahrnehmung, Berührung und gezielte Körperübungen zu einem klar geführten Lern- und Erfahrungsprozess. Der Körper wird nicht Objekt, sondern Quelle von Wissen, Erinnerung und Entwicklung.
Viele Menschen haben bereits viel über Sexualität gelesen, gehört oder reflektiert – und stehen dennoch an einem Punkt, an dem Worte nicht weiterführen.
Sexological Bodywork setzt genau dort an.
Wir sprechen nicht nur über Sexualität.
Wir zeigen, wie Wahrnehmung entsteht,
wie Erregung sich aufbaut oder blockiert,
wie Nähe sich sicher anfühlen kann,
und wie Genuss wieder zugänglich wird.
Dabei arbeiten wir mit:
bewusster Berührung
angeleiteter Selbstwahrnehmung
praktischen Übungen
Alles geschieht in einem klaren, professionellen Rahmen, mit transparenten Absprachen und einer eindeutigen Haltung.
Ein wichtiger Punkt – und einer, der oft unausgesprochen mitschwingt:
Wir haben keinen sexuellen Kontakt mit unseren Klient:innen.
Sexological Bodywork bedeutet nicht, Sexualität „auszuleben“, sondern sie zu lernen, zu verstehen und zu integrieren.
Berührung kann dabei ausdrücklich auch den Genitalbereich einbeziehen – jedoch immer eingebettet in einen therapeutisch begleiteten, bewussten Lernkontext.
Wir leiten an:
Selbstliebe und Selbstberührung
Wahrnehmung von Empfindungen im Genitalbereich
den Umgang mit Erregung, Spannung und Grenzen
neue Möglichkeiten von Genuss und Regulation
Nicht ziellos. Nicht beiläufig.
Sondern mit klarer Intention.
Sexological Bodywork stellt hohe Anforderungen – nicht nur an die Menschen, die kommen, sondern auch an die Begleitenden.
In expliziten Erfahrungsräumen spielt Resonanz eine zentrale Rolle.
Die eigene innere Klarheit, Selbstkenntnis und emotionale Reife der Bodyworker:innen ist kein „Bonus“, sondern Grundlage dieser Arbeit.
Im Spiritual Touch arbeiten Menschen, die:
sich selbst gut kennen
Verantwortung für ihre eigene Resonanz übernehmen
zwischen persönlicher Nähe und professioneller Rolle klar unterscheiden können
und Sexualität nicht sensationalisieren, sondern entdramatisieren
Das schafft Sicherheit.
Und Tiefe.
Ein Teil dieser Arbeit entzieht sich bewusster Kontrolle – und genau darin liegt ihre Kraft.
Manche Erfahrungen können nicht vorab erklärt werden.
Sie wollen gespürt, erlebt und integriert werden.
Sexological Bodywork ist daher kein
„Schauen wir mal, was passiert“.
Es braucht:
eine klare Intention
die Bereitschaft, Verantwortung für den eigenen Prozess zu übernehmen
und den Mut, sich wirklich zu begegnen
Nicht perfekt.
Aber ehrlich.
Sexological Bodywork richtet sich an Menschen,
die bereit sind, sich einzulassen,
die etwas in ihrem Leben wirklich bewegen möchten,
und die spüren, dass Sexualität mehr sein darf als Funktion, Problem oder Ideal.
Wenn du neugierig bist, aber unsicher,
wenn du Klarheit suchst statt Versprechen,
oder wenn du weißt, dass Worte allein nicht reichen –
dann kann diese Arbeit ein stimmiger nächster Schritt sein.
Sexological Bodywork für Paare richtet sich an Menschen, die Sexualität nicht nur als Privatsache, sondern als gemeinsamen Lern- und Entwicklungsraum verstehen.
Im Unterschied zur Einzelarbeit liegt der Fokus hier nicht auf individueller Erfahrung allein, sondern auf dem Miteinander:
auf Berührung, Kommunikation, Wahrnehmung und gegenseitigem Lernen.
Viele Paare spüren, dass sie sich lieben –
aber sich körperlich verloren haben.
Oder dass Nähe da ist, aber Berührung unsicher geworden ist.
Oder dass Lust vorhanden wäre, aber keinen Raum findet.
Sexological Bodywork kann hier einen konkreten, verkörperten Zugang eröffnen.
In der Paararbeit arbeiten wir nicht stellvertretend für das Paar,
sondern mit ihm.
Das bedeutet:
Wir leiten Berührung an
wir zeigen Möglichkeiten auf
wir helfen, Wahrnehmung zu verfeinern
und unterstützen dabei, neue Erfahrungen sicher zu integrieren
Je nach Anliegen kann das bedeuten:
Berührungen neu zu erlernenErregung besser zu verstehen
Scham oder Unsicherheit im Kontakt abzubauen
Unterschiede in Lust, Tempo oder Bedürfnissen sichtbar zu machen
oder Sexualität wieder als gemeinsamen Erfahrungsraum zu entdecken
Dabei bleiben wir immer begleitend, nicht ersetzend.
Die Begegnung findet zwischen den Partner:innen statt –
wir halten den Rahmen.
Sexological Bodywork für Paare ist kein Rollenspiel
und kein geschütztes „Als-ob“.
Es geht nicht darum, etwas vorzuführen oder zu leisten,
sondern darum, ehrlich hinzuschauen:
auf Gewohnheiten, Muster, Unsicherheiten –
und auf das, was eigentlich da wäre, aber bisher keinen Raum hatte.
Wir arbeiten klar, ruhig und strukturiert.
Mit Respekt vor Grenzen.
Und mit der Überzeugung, dass Lernen dann geschieht,
wenn Menschen sich sicher fühlen.
Sexological Bodywork für Paare eignet sich besonders für Paare,
die Sexualität gemeinsam weiterentwickeln möchten
die lernen wollen, bewusster zu berühren und berührt zu werden
die Unterschiede nicht übergehen, sondern verstehen möchten
die sich nach mehr Tiefe, Präsenz und Echtheit sehnen
oder die spüren, dass „darüber reden“ nicht mehr ausreicht
Nicht nötig ist:
Erfahrung im Tantra
ein bestimmtes Körperbild
oder ein „funktionierendes“ Sexualleben
Was es braucht, ist:
Bereitschaft
Offenheit
und die Verantwortung für den eigenen Anteil im Prozess
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